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Fördermonitor für EU-Programme

Am Anfang großer Projekte wirkt das meiste – nach den ersten Wirren – überschaubar. Es gibt einen Plan, strukturierte Netzwerke und es scheint klar, wer mit wem wann was zu tun hat. Kaum kommt aber Bewegung in die Sache, wird es recht richtig kompliziert.

Auf europäische Projekte treffen diese Beobachtungen in ganz besonderem Ausmaß zu. Viele beteiligte Organisationen und Personen, unterschiedliche Prioritäten und Informationsstände stiften Verwirrung – und das kann richtig viel Geld kosten. eMS – der europäische Fördermonitor – ist eine von CPB entwickelte Software, die Klarheit in das Dickicht des europäischen Förderwesens, eines der komplexesten Netzwerke Europas bringt. Dank eMS können Förderprogramme nun europaweit einheitlich verwaltet werden. Ersten Berechnungen des Interact-Büros zufolge, das diese Förderprogramme koordiniert, sparen die effizienteren Prozesse bis zu zehn Millionen Euro im Jahr.

Der Fördermonitor kann von allen Behörden verwendet werden und ist auch europaweit in 20 Institutionen im Einsatz.

Im Rahmen der Veranstaltung „Agenda Austria 2020“, welche am 30. Mai 2016 im Palais Eschenbach in Wien stattgefunden hat, stellte Stephanie Langer unser Projekt „Elektronisches Monitoring System eMS für Förderprojekte der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit“ vor.
Die technische Umsetzung zum eMS wurde komplett von CPB im Auftrag der Wiener MA 27 Europäische Angelegenheiten entwickelt und liefert einen wesentlichen Beitrag zur Effizienzsteigerung und Harmonisierung in der europäischen Verwaltung.


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