2012
Mitte des Jahres erfolgte, nach entsprechenden Voranalysen, der Startschuss zur Entwicklung einer völlig neuartigen und innovativen Lösung für die mobile Kundenberatung und –betreuung auf Basis aktuellster Technologie, dem Tablet PC.
CPB SOFTWARE AG stellt den Finanzdienstleistern mit dem Produkt PROFOS ein Werkzeug zur Verfügung, das den Beratungsprozess, den Informationsaustausch mit dem Kunden revolutioniert, optimiert und nachhaltig verändert.
Der Neukundenzuwachs sowie die Transaktionszahlen bei WMACCESS, der Produktsuite zur komfortablen Nutzung der WERTPAPIER-MITTEILUNGEN, erreicht (mit zeitweise knapp 40.000 Abfragen pro Woche!) absolute Rekordwerte. Dies bestätigt die steigende Nachfrage und Beliebtheit der Lösung auf beeindruckende Weise.
Eines der umfassendsten Entwicklungsprojekte in der Geschichte von CPB, die Implementierung der österreichischen Vermögenszuwachssteuer (Wertpapier-KESt), unter gleichzeitiger Aufrechterhaltung des laufenden Geschäftsbetriebes unserer Kunden, kann äußerst erfolgreich abgeschlossen werden.
2011
Mit Jahresbeginn konnte die Migration der Depotbankfunktion der Investmentfonds der Meinl Bank AG auf TAMBAS+ erfolgreich abgeschlossen werden. Damit werden rund aktuell 440 österreichische Fonds über die Systeme der CPB SOFTWARE AG verwaltet. Im letzten Quartal nimmt mit der DZ PRIVATBANK S.A. ein weiterer Kunde SECTRAS für die Berechnung der deutschen Abgeltungsteuer in Betrieb.
Wirtschaftlich kann die CPB SOFTWARE AG voll an das erfolgreiche Vorjahr anknüpfen. Trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes gelingt eine weitere Steigerung des Konzernjahresüberschusses.
2010
Nach einer umfassenden Unternehmensreorganisation und der Konzentration auf die Lösungskompetenz in den Kernmärkten des Unternehmens beschäftigt die CPB SOFTWARE AG nun rund 115 Mitarbeiter in Wien und Miltenberg und präsentiert sich bei den im Juni in Wien erstmalig durchgeführten CPB OPEN DAYS mit einer ganzen Reihe an Produktinnovationen unter dem Schlagwort SOLUTION+.
Nicht zuletzt begründet durch die deutschen Steuerreformen und die daraus wachsende Bedeutung von Steuerstammdaten für Kapitalanlagen erlebt WMACCESS einen Nachfragehöhepunkt. Fast 200 Kunden vertrauen bereits auf die die übersichtliche Darstellung dieser Daten in WMACCESS.
Etwa 12 Jahre nach der ersten Kundenimplementierung von TIPAS erfolgt ein kompletter Produkt-Relaunch unter der Bezeichnung TIPAS+, sämtliche Kunden erhalten ohne Zusatzkosten die neue Version.
Im 4. Quartal des Jahres konnten die Investmentsfonds der Meinl Bank AG erfolgreich auf TAMBAS+ migriert werden. Damit werden bereits 439 österreichische Fonds über die Systeme der CPB SOFTWARE AG administriert.
Der Konzernjahresüberschuss erreicht mit € 1,0 Mio den besten Wert der Unternehmensgeschichte, auch alle anderen Kennzahlen zeigen positive Rekordwerte.
2009
Im Herbst übernimmt der Vorstand der CPB SOFTWARE AG im Zuge eines MBO die bisher von der Constantia Privatbank Aktiengesellschaft gehaltenen Anteile am Unternehmen. Damit sind nun 100% des Aktienkapitals in den Händen von Vorstand und Mitarbeitern.
Als erster neuer Kunde nach dem Eigentümerwechsel vertraut die neu gegründete Liechtensteinische Landesbank (Austria) AG auf die Dienstleistungen der CPB SOFTWARE (AUSTRIA) GMBH.
2008
Die Bank Vontobel (Österreich) AG migriert ihre seit 2005 bei CPB SOFTWARE (AUSTRIA) GMBH betriebene Fremdlösung erfolgreich auf TAMBAS & TIPAS.
J. P. Morgan (Suisse) S.A. und Pictet & Cie (Europe) S.A. werden im Zuge der Einführung der Abgeltungsteuer in Deutschland Kunden der CPB SOFTWARE (GERMANY) GMBH.
Der konsolidierte Konzernumsatz der CPB SOFTWARE AG überschreitet erstmals € 15 Millionen, das Unternehmen erreicht seinen bisherigen Mitarbeiterhöchststand mit rund 175 Personen.
2007
Mit dem Erwerb der deutschen Finatec AG – der heutigen CPB SOFTWARE (GERMANY) GMBH – engagiert sich das Unternehmen nun auch erfolgreich am deutschen Markt. Damit konnten indirekt die Citibank Privatkunden AG & Co KGaA – heute Targobank AG & Co KGaA – in Düsseldorf und das Bankhaus August Lenz & Co. AG in München als Kunden gewonnen werden.
Die im gleichen Jahr durchgeführte Expansion nach Osten – Bratislava in der Slovakei und Sofia in Bulgarien – erweist sich hingegen später als weniger erfolgreich. Im Jahr 2010 wird die slowakische Tochtergesellschaft an das lokale Management übertragen und die bulgarische Einheit geschlossen.
2006
Mit der European American Investmentbank AG und der LGT Bank (Österreich) AG entscheiden sich gleich zwei Institute für die CPB SOFTWARE AG als künftigen IT-Dienstleister.
Auf rund 80 Mitarbeiter angewachsen, wird bereits ein Umsatz von knapp € 10 Mio p.a. erwirtschaftet, das operative Geschäft wird durch die 100%-Tochter CPB SOFTWARE (AUSTRIA) GMBH abgewickelt.
2005
Die Bank Vontobel (Österreich) AG übersiedelt ihre bestehende Systemlösung ins Rechenzentrum der CPB SOFTWARE AG und überträgt gleichzeitig wesentliche Backoffice-Funktionen an CPB SOFTWARE AG.
2004
Um den hohen Qualitätsansprüchen der Kunden gerecht zu werden. Beschäftigt die CPB SOFTWARE AG nun bereits mehr als 50 Mitarbeiter. Der Umsatz erreicht mit € 7,5 Mio einen Rekordwert und auch das Betriebsergebnis in Höhe von € 0,8 Mio zeigt vom Erfolg des Unternehmens.
2003
Das Bankhaus Samesch & Cie – mittlerweile Wiener Privatbank Aktiengesellschaft – entscheidet sich für eine Komplettlösung der CPB SOFTWARE AG mit einer Migration im Herbst.
2002
Ein besonderer Erfolg der CPB SOFTWARE AG ist 2002 die Akquisition der Oesterreichischen Kontrollbank als TAMBAS-Rechenzentrumskunde für ihre Wertpapiersammelbankfunktion.
2001
Die Anglo Irish Bank (Austria) AG – heute Valartis Bank (Austria) AG – wird mit ihrer Kapitalanlagegesellschaft Kunde der CPB SOFTWARE AG.
2000
Am denkwürdigen 1. Jänner 2000 (Y2K) migriert die Kathrein & Co Privatgeschäftsbank Aktiengesellschaft auf Lösungen der CPB SOFTWARE GMBH.
Im Juni desselben Jahres erfolgt die Umwandlung der Gesellschaft in eine Aktiengesellschaft sowie eine Kapitalerhöhung. Vorstand und Mitarbeiter halten danach rund 36% des Aktienkapitals der nunmehrigen CPB SOFTWARE AG.
Durch die gleichzeitig durchgeführte Verschmelzung mit dem Softwarehaus Zöchling GmbH wird die Österreichische Verkehrskreditbank AG Kunde der CPB SOFTWARE AG.
Bereits im Herbst entscheidet sich mit der M&A-Bank AG (erst kürzlich zur Alizee Bank AG umfirmiert) der nächste Kunde für eine TAMBAS-TIPAS-Komplettlösung.
1999
Mit der Security Kapitalanlage Aktiengesellschaft konnte der nächste Nutzer von TAMBAS und TIPAS gewonnen werden, auch Stiftungen und vermögende Privatkunden werden zu direkten Kunden der CPB SOFTWARE AG.
1998
Die CPB SOFTWARE GMBH stellt auf der GEWINN-Messe in Wien erstmalig ihre Produkte unter den heute bekannten Namen TAMBAS & TIPAS vor.
1997
Nach dem Eigentümer Constantia Privatbank Aktiengesellschaft (heute Semper Constantia Privatbank Aktiengesellschaft) wird die damalige Bank in Liechtenstein (Österreich) AG – heute nach dreimaligem Eigentümerwechsel Teil der Alizee Bank AG – erster am Markt akquirierter Kunde.
1996
Gründung der CPB SOFTWARE GMBH als Spin Off der Constantia Privatbank Aktiengesellschaft mit 7 Mitarbeitern.
